#grüngehtdoch möchte inspirieren.

Deshalb sammeln wir Wissenswertes, Tipps, Tricks und Links rundum den Themen CO2, Klima- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit.
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green culture

Fleischlos reduziert CO2
2 Mal wöchentlich vegetarisch kann übers Jahr gerechnet bis zu 99 kg CO2-Emissionen mindern – vorausgesetzt natürlich, dein Obst und Gemüse kommt aus der Region und ist nicht um die halbe Erde geflogen.

Tee statt Kaffee ist besser für die Umwelt
Wer statt Kaffee Tee trinkt, trinkt auf alle Fälle umweltbewusster. Dabei geht es hier gar nicht so sehr um den Transport der Bohnen bis nach Deutschland, sondern auch um den im Vergleich zu anderen Softdrinks sehr hohen CO2-Fußabdruck durch Anbau und Zubereitung. Bei deiner morgendlichen Tasse Kaffee können bis zu 101,35 g CO2 anfallen!
Wenn du trotzdem nicht auf deinen Kaffee verzichten möchtest, versuche möglichst nachhaltig angebauten Kaffee zu trinken. Achte beim Einkauf auf Fairtrade- und Ökosiegel.

Thermoskanne statt Warmhalteplatte
Nach dem Aufbrühen mit der Kaffeemaschine gehört der Kaffee in die Thermoskanne. Das ist deutlich umweltfreundlicher (und schmeckt, wenn er länger steht auch besser) als wenn er stundenlang auf einer Warmhalteplatte steht.

Regional und saisonal statt exotisch
Wer in der Stadt wohnt, hat den Bauernhof nicht ums Eck und kann seine Eier nicht direkt beim Bauern kaufen. Aber beim Einkaufen ein wenig darauf achten, woher dein Obst und Gemüse kommt und möglichst auch saisonal deine Produkte auswählen, macht eine Menge aus in der positiven CO2-Bilanz!

Von Stroh zu HALM
Natürlich ist es toll, den Cocktail oder den Milkshake durch einen Strohhalm zu schlürfen. Es muss aber schon lange nicht mehr der Strohhalm aus Plastik sein, der nach einmaliger Benutzung weggeworfen wird. Alleine in Deutschland werden jährlich nach wie vor 40 Milliarden Strohhalme verwendet. Das sind 25.000 Tonnen Plastikmüll und knapp 4.000 Tonnen CO2, die bei der Verbrennung  entstehen. Es gibt inzwischen tolle Alternativen dazu, zum Beispiel Glas-Halme von HALM, die gespült und wiederverwendet werden können. Siehe halm.co

Reste, was nun?
Du hast zu viel gekocht, du hast dir zu viel beim Chinesen ums Eck bestellt, die Pizza war zu groß? Falls möglich: nicht wegschmeißen. Lieber Frischgekochtes einfrieren oder in eine verschließbare Schüssel packen und am nächsten Tag mit ins Büro nehmen.

Geplanter Einkauf ist umweltfreundlicher Einkauf
Bevor du einkaufen gehst: mach’s wie deine Großmutter und schreibe eine Einkaufsliste. Am besten überlegst du dir vorher, was du die nächsten Tage essen möchtest, ob du Gäste eingeladen hast oder ob du vielleicht gar nicht zuhause bist. Je besser du deine Einkäufe planst, umso weniger wirst du wegwerfen müssen. Damit sparst du nicht nur Geld, sondern tust ganz einfach etwas für die Umwelt!